Neues von Carpe Noctem

carpe-noctem1Ist ja schon richtig staubig hier geworden. Uff, so geht das ja nicht. *wirbelt durch die Seite, macht sauber und zaubert ein frisches Design* So, besser.

Carpe Noctem hat jetzt seinen endgültigen Titel erhalten, den verrate ich dir hier aber noch nicht. Nur so viel – es ist echte Urban Fantasy, hat aber gleichzeitig mit waschechten Drachen zu tun. 🙂

Band I liegt jetzt im Lektorat, ich bin gespannt und hibbelig, wann und wie ich es zurückbekommen werde. Das Cover ist auch schon fertig, aber auch darauf musst du dich noch ein wenig gedulden. Mir gefällt es richtig klasse, und den Leserinnen-Test hat es auch bestanden.

Übrigens – wenn du fast täglich etwas von mir hören willst, schau doch mal bei meiner Facebook-Seite vorbei. Ich freue mich auf dich!

Zeitenwandel: La Fileuse von William Waterhouse

Ich mag John William Waterhouse, er malte wunderbare Frauen. Aber er ist ein bisschen alt, nicht? Also modernisiere ich ihn jetzt. 😉

Zeitenwandel: La Fileuse von William Waterhouse

Darf ich vorstellen? Die Spinnerin. Sie macht den Anfang. Jede Wette, sie hat ihr Handy bisher heftig vermisst. Dem habe ich abgeholfen. Oder würdest du allzu oft ohne Handy das Haus verlassen? Na siehst du! Ein Klick auf das Bild zeigt dir das Original.

Zeitenwandel: La Fileuse von William Waterhouse

Ein Elf

Noch ist Carpe Noctem nicht einmal fertig korrigiert, aber ich weiß schon jetzt, dass mein nächstes Projekt jede Menge Elfen beinhalten wird. Kann also nicht schaden, wenn ich schon mal damit anfange, das Zeichnen von Elfen zu üben. 🙂

2015-06-07-Elf

Üben, üben, üben

Ich habe beschlossen, dass du nicht unter meinen Versuchen leiden musst, etwas zu zeichnen. Aber einen kleinen Blick gebe ich dir trotzdem, was ich so aktuell treibe, damit du nicht denkst, dass ich einfach nur faul die Seite ignoriere. 😉

augen-uebung

Das Exposé – Kann man das essen?

Exposé für deinen RomanDu hast einen Roman in der Schublade, aber weißt nicht, wie du ihn an die Verlage oder Agenturen bringst? Als Selbstverlegerin bin ich da zwar nicht die richtige Adresse, um Tipps zu geben, aber Alana Falk hat eine richtig tolle Serie zum Thema Exposé geschrieben. Das Exposé ist für die Bewerbung mehr oder minder lebensnotwendig. Es ist die (große) Visitenkarte deines Werkes, die dir im besten Fall Tür und Tor öffnet und dir den heiß ersehnten Vertrag einbringt. Also – gehe hin und lese. Und trag dich am besten auch gleich noch in den Newsletter ein, damit du keine Neuigkeiten verpasst! Es lohnt sich.

1) Was ist ein Exposé und wofür brauche ich es?
2) Was kommt ins Exposé? Die Gliederung
3) Schritt für Schritt zum Pitch
4) Warum gute Figurenbeschreibungen so wichtig sind
5) Die lange Inhaltsangabe
6) Feinschliff und Formatierung

Fertig!

So, da ist er. 😀 Mit Schatten versehen und Hintergrund.
Nachdenklich

Den Hintergrund habe ich aber nicht selbst gemalt. 😉 Er kommt von hier, Gimp hat danach noch für den „Ölmalerei“-Filter gesorgt. Referenz für den Mann ist weiterhin dieses Foto.

Zwischenschritt

So, da habe ich mir mein gestriges Profilbild geschnappt und dem Jungen noch einen Körper verpasst. Da ich heute seeeehr lange an einem Cover für eine liebe Autorin saß, gibt es heute kein fertiges Bild, sondern eine Vorschau, was demnächst kommen wird. 🙂

Referenz: Klick

 

Nennt sich Speedpainting …

… nur wenn man meinen Übungsstand hat, hat das nichts mit Speed zu tun. Und das Ergebnis ist auch lustig. Ich hab dann noch ein paar Wolken von pixabay.com drübergelegt, um es marginal zu verbessern. Aber Spaß hat es gemacht, hehe.

turmUnd falls sich jemand an etwas erinnert fühlt – ja, ich habe jetzt ein Buch zum Thema digital zeichnen. „Digital Painting – Tipps & Tricks – 100 Wege zur digitalen Malerei“ von Gary Tonge. Er schreibt da so locker flockig von leichten Pinselstrichen. Ahaha. Ich nehme an, er hat geringfügig mehr Übung als ich. Geringfügig. Minimal. Der Unterschied ist fast nicht zu erkennen. 😉